
Kennenlernen, reinschnuppern, erste Hürden nehmen – das Netzwerktreffen zwischen Stiftungen und Kommune lief in entspannter Arbeitsatmosphäre. Denn wir sind am vergangenen Montag, 20. April, direkt in die konkrete Zusammenarbeit eingestiegen.
Eingeladen waren Isabel Fezer, Marc Gegenfurtner, Corina La Corte und Claudia Brüning. Gemeinsam haben wir in kleinen Gruppen an einem ersten Fahrplan gearbeitet.
Ob Bildung, soziale Teilhabe oder Transformation im Kulturbereich: Die Themen sind komplex, der Bedarf an vernetzter Zusammenarbeit steigt.
In Stuttgart gibt es bereits gute Strukturen. Jetzt geht es darum, diese weiter auszubauen: mit Vertrauen, Transparenz und echtem Feedback zwischen allen Beteiligten. Einig waren sich alle bei: Stiftungen sind weit mehr als finanzielle Unterstützer*innen. Sie bringen Impulse ein, eröffnen neue Perspektiven und treiben Entwicklungen aktiv mit voran. Gleichzeitig bleibt klar: Sie ersetzen keine staatlichen Aufgaben, sondern ergänzen diese gezielt – gerade in Zeiten knapper Ressourcen und wachsender Herausforderungen.
Unser Fazit: Entscheidend ist ein offener Austausch auf Augenhöhe – über Zuständigkeiten hinweg. Darauf aufbauend wollen wir Kooperationen stärker bündeln, langfristiger ausrichten und mehr gemeinsame Gestaltungskraft entwickeln.
